SCHUBERTS FORELLENQUINTETT ist der Abend überschrieben, zu dem die Neumarkter Konzertfreunde am 21. März 25 um 19.30 Uhr in den Festsaal des
Reitstadels einladen.
Dem ewig jungen Klavierquintett von Franz Schubert aus dem Jahre 1819, einem der beliebtesten Kammermusikwerke der Klassik, werden Kompositionen
zur Seite gestellt von Gabriel Fauré, der 2024 seinen hundertsten Todestag feierte: Musik allerhöchster Qualität, die in Deutschland immer noch zu selten aufgeführt wird.
Der Cellist Christian Poltéra fragte nach bei seiner Frau, der Geigerin Esther Hoppe. Aus Finnland holte man sich den ehemaligen Sir-András-Schiff-Schüler Juho Pohjonen und den Kontrabassisten Janne Saksala, 1. Solobassist der Berliner Philharmoniker. Mit dem Norweger Lars Anders Tomter stieß einer der herausragendsten Bratschenvirtuosen unserer Zeit hinzu – schon war es da, das Quintett, um Schuberts Freundschaftsmusik aufzuführen.
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