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Gedenkstunde zum Schicksal der sieben unbekannten Frauen
Gemeinde Oberhaid
05.03.2025, 00:00
In den Tagen zwischen dem 10. und dem 12. März jährte sich zum 80. Mal ein grausames Ereignis. Einer der letzten KZ-Transporte, mit etwa 500 gefangenen Frauen und Mädchen in mehreren Viehwagen, blieb im Oberhaider Bahnhof stehen. Sieben Leichen wurden am Sonntag, 11. März 1945 aus einem Waggon des Todeszuges geworfen, die am gleichen Tag an der Friedhofsmauer in Oberhaid vergraben wurden. Ihre Namen bis heute unbekannt. Zum Gedenken an die toten jungen Frauen und die Opfer des Menschheitsverbrechens der Nationalsozialisten fand am Mittwoch, 12.März 2025 am Bahngleis 1 an der Bahnhofstraße in Oberhaid eine Gedenkstunde statt. Mitwirkende: Archivarin Barbara Spies, Pfarrerin Frau Wittmann-Schlechtweg, Pastoralreferentin Anna Schreiber, Zeitzeuge Ludwig Förtsch, Frauenchor Vocalitas, Schüler der 8. und 9. Klassen der Mittelschule Oberhaid   „Nur wer die Vergangenheit kennt,

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