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Erinnerung an den verheerenden Bombenangriff auf Rottendorf vor 80 Jahren mit der Hoffnung auf Frieden verbinden: 5.4. 18 Uhr in der St. Vituskirche – Gottesdienst für Frieden mitgestaltet von pax christi Rottendorf Fast auf den Tag genau – 80 Jahre nach dem letzten verheerenden Bombenangriff auf Rottendorf am 4. April 1945 laden der Arbeitskreis Liturgie und die pax christi Gruppe Rottendorf herzlich ein zur Vorabendmesse am 5. April um 18 Uhr. Sie steht unter dem Motto „Glücklich, die mit am Frieden bauen“. Es geht darum, gerade in einer Zeit verheerender Kriege weltweit und sehr großer innerer und äußerer Unsicherheit kontinuierlich, Orte und Gelegenheiten zu schaffen, in denen Frieden beginnen und wachsen kann. Sie zeigen, dass Frieden kein Traum ist, sondern sehr konkret von vielen aufgebaut und erhalten werden kann. Die Hoffnung auf Frieden hat ihren Grund in der Wirklichkeit. Auch das ökumenische Friedensgebet am Montag, den 7. 4. 2025 um 19 Uhr zum Thema: „Wie liegt die Stadt so wüst“ – thematisiert den Bombenangriff auf Rottendorf vor 80 Jahren ebenso wie den Mut des 17 Hans Schmitt -der trotz der im Ort noch herrschenden Nazis, den Mut hatte, am Kirchturm die weiße Fahne zu hissen. So bewahrte er den Ort vor der kompletten Zerstörung durch die heranrückenden Amerikaner und rettete vielen Menschen das Leben. Barbara Häußler
pax Frieden christi Gruppe Rottendorf
01.04.2025, 10:35

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