Clemens Tangerding war vier Jahre in Deutschland unterwegs und versuchte mittels Projektarbeit die NS-Vergangenheit in kleinen Orten aufzuarbeiten. Er rät u. a., die Rechten nicht auszugrenzen, sondern sich dem Konflikt mit ihnen zu stellen und das Gespräch zu suchen. Und er erzählt, was man vom Miteinander auf dem Dorf gerade als Städter lernen kann. Dies sind u. a. zentrale Themen in seinem Buch „Rückkehr nach Rottendorf“ aus dem der Autor am 21. März in der Bücherei las. Die Thematik lud zur Diskussion mit Clemens Tangerding ein. 45 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Danach gingen die Gespräche in lockere Runde im Vereinsheim weitern. Vielen Dank an alle Akteure!